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Kategorie: Familienleben

Unsere Tour nach Schweden – Familienabenteuer im Bus Teil II

Unsere Tour nach Schweden – Familienabenteuer im Bus Teil II

Nun gehts weiter mit unserer Schweden Tour. Den ersten Teil dieser Reise findet ihr hier: Schwedentour Teil I

Tag 5 Malmö – Gottbol

Nachdem wir ewig keinen guten Stellplatz für die Nacht gefunden hatten, standen wir dann einfach auf einer Schotterbucht an einer stark befahrenen Straße. Zum Glück nur diese eine Nacht!

Etwas unausgeschlafen und gerädert ging es dann an diesem Freitag auf die vorletzte Etappe. Und wisst ihr was? Nur wenige hundert Meter nach einer Kurve sahen wir einen wunderbaren Rastplatz im Grünen, etwas abseits der Straße. 🙁

Nach Halmstadt fuhren wir auf der 26 weiter nach Norden (bzw. NO). Nach Mariestad war es wieder Zeit nach einem Schlafplatz zu suchen. Wir wollten gern einen Platz am See finden, wo wir über Nacht bleiben konnten. So fuhren wir immer wieder von der 26 ab auf kleinere Straßen direkt am Vännern. Allerdings sind diese Seegrundstücke wohl sehr beliebt. Es gab dort keinen Platz, wo wir ohne Campingplatzgebühren hätten stehen können. Nach etwa 2h vergeblicher Suche änderten wir die Taktik. Vielleicht gab es ja weiter im Landesinneren wieder mehr Rastplätze oder andere geeignete Stellen? Wir fuhren nördlich von Gullspång  von der 26 ab nach Osten auf die 204. In Gottbol am Skagernsee fanden wir eine ganz tolle Badestelle, wo wir auch problemlos über Nacht bleiben konnten. Es waren bereits zwei weitere Wohnmobile vor Ort. Ein deutsches und ein schwedisches Paar. Wir kamen dort gegen 20 Uhr an, aber es war noch herrlichster Sonnenschein. Also, was taten unsere drei Jüngsten? Na klar, sie schmissen sich erst mal eine Runde in den See. Das war schon die dritte Bademöglichkeit an diesem Tag, aber die drei kriegen einfach nie genug. Das Schöne an all den Seen, die wir bisher in Schweden zum Baden besucht hatten ist, dass sie sehr lange, sehr flach sind. Man kann zum Teil hundert Meter oder mehr hineinlaufen und das Wasser geht einem immer noch nicht über den Bauchnabel. Dieser See hatte wirklich wenig Wasser. Man sieht ja bis wohin der Wasserstand gehen kann, aber hier begann das Wasser erst ca. 20 m nach dieser Linie. Es gab viele Sandbänke und kleinere Tümpel dazwischen – der ideale Kinderspielplatz!

Auf diesem Platz, recht frei stehend ohne Bäume in unmittelbarer Nähe viel mir das erste Mal richtig auf, dass es nachts gar nicht mehr richtig dunkel wurde. Um Mitternacht war es noch fast taghell.

Kids im Skagensjö
Kids im Skagensjö
wenig Wasser im Skagensjö
wenig Wasser im Skagensjö
Kids beim Spielen
Kids beim Spielen

Tag 6 Gottbol – Lakene

Allerdings schien dann auch am nächsten Morgen die Sonne schon vor 6 Uhr morgens. Und unsere Jüngste weckte uns dann mit dem begeisterten Ausruf: „Aufwachen, die Sonne scheint schon!“ Wir brauchen dringend verdunkelnde Vorhänge im Bus!

Da wir nur noch ca. 150km vor uns hatten, konnten wir uns ordentlich Zeit lassen an diesem schönen, sommerlich warmen Samstagmorgen! Die Kinder spielten im See und auch wir Erwachsenen schwammen eine Runde im Brusthohen eiskalten Wasser. Es war herrlich!

Nach dem Mittagessen ging es dann weiter bis zum Endziel für die nächsten zwei Wochen. Über die 26, die E18 und die 240 bis nach Lakene.

Hier haben wir für die kommenden 2 Wochen eine feste Unterkunft in einem Ferienhaus. Ganz in der Nähe vom Ferienhaus meiner Eltern, meines Bruders und meiner Schwägerin. Sie nutzen ihren Urlaub und unterstützen uns hier vor Ort bei der Betreuung unserer Kids. Nun kann ich mich intensiv der Fotografie widmen. (wobei ich natürlich auch unterwegs schon fotografiert habe) Wir werden von hier aus Kontakte knüpfen und Möglichkeiten eruieren. Hier besteht ein großer Bedarf an qualitativ hochwertigen Bildungsangeboten. Nur mein Schwedisch muss ich noch deutlich verbessern. Die Kommunikation ist recht mühsam und ich greife doch öfter auf Englisch zurück. Hier im näheren Umfeld gibt es aber auch viele deutsche Familien. Einige sind bereits ausgewandert, andere zum Beispiel die Vermieter unseres Häuschens planen die Auswanderung.

Angeln am Klarälven
Angeln am Klarälven
alte Wurzel - junger Fuß
alte Wurzel – junger Fuß
alte Kiefer
alte Kiefer

Von Lakene aus sind wir fast täglich auf der Suche nach schönen Wald- und Seeplätzen. Die schwedischen Wälder sind wunderbar und bieten so viele schöne Fotomotive!

Im nächsten Teil möchte ich euch ein ganz tolles Ausflugsziel mit Kids in Värmland vorstellen. Bis dahin!

Viele Grüße,

Anja

Der Wald ruft!

Der Wald ruft!

Absturz vom Baum

 

Am Wochenende ging es bei strahlendem Sonnenschein Richtung Osten – immer der Sonne entgegen! Auf dem ehemaligen Buga-Gelände in Gera trafen wir uns mit Oma und Opa und die Kids konnten ausgiebig den großen Spielplatz vor Ort erkunden.

Interessanterweise können unsere Waldkinder mit einem Spielplatz, wo ja alles irgendwie vorgefertigt ist und einem bestimmten Zweck dienen soll nicht lange etwas anfangen. Es kam, wie es kommen musste: bald fing das Stänkern und Jammern an und der Hunger wurde auch immer größer. Nun ist es aber so, dass wenn wir, wie an diesem Tag mit dem Bus unterwegs sind, die Ansprüche an die Verpflegung deutlich größer werden. Da ist nichts mehr mit dem Butterbrot und einem kalten Würstchen auf die Hand. Nein, da braucht es unbedingt einen heißen Tee, gebratene Würstchen und geröstetes Brot. Im Bus steht ja alles für die Zubereitung zur Verfügung.

Auf in den Wald

Da Oma und Opa dann sowieso zum Mittagessen heim wollten, packten wir alle Kids und alle Sachen wieder in unseren Bus und steuerten einen schönen Waldparkplatz an. Dort gab es dann zur Zufriedenheit aller den gewünschten heißen Tee, gebratene Igelwürstchen, Brot und Äpfel.

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Nachdem alle satt und wieder gut durchgewärmt waren, wurde der Wald erkundet. Das ist tausendmal spannender, als ein Spielplatz! Hier kann man sich richtig ausprobieren und seine Grenzen beim Bäume erklettert austesten! Hier gibt es so viel zu entdecken: Die Eicheln und Bucheckern beginnen bereits zu keimen. Wusstet ihr, dass man Bucheckern essen kann und sie wunderbar schmecken? (Bitte roh nur in kleinen Mengen essen, da sie den schwach giftigen Stoff Fagin enthalten!)

Die Bucheckern brachten mich auf die Idee, mal wieder Wildnispralinen zu machen. Im Mai werde ich beim Bundesverband der Natur- und Waldkindergärten für interessierte TeilnehmerInnen einen Workshop zum Thema „Naturpralinen – mit Wildfrüchten und Wildkräutern“ anbieten. Und ich wollte im Vorfeld noch ein paar Kreationen ausprobieren. Da kamen die Bucheckern gerade recht! Während also Kleinsohn mit Papa kämpfte und dabei seine neugewonnenen Judokenntnisse festigen konnte, habe ich mit der tatkräftigen Unterstützung meiner Mädels Bucheckern gesammelt. Großsohn wollte (leider) mit seinen 15 Jahren mal wieder nicht mit zum Familienausflug. Er wir dann aber sicher beim Kreieren der Bucheckerpralinen helfen. Pralinen herstellen ist eins seiner Hobbys!

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Und so ging es dann vollbepackt mit Eindrücken, Bucheckern und Zufriedenheit in unserem (schon sehr liebgewonnen) Bus zurück nach Hause.

Die Bucheckern wurden schon bald geschält und warten nun auf ihre „Veredelung“. Ich werde euch berichten, wie diese Pralinen entstehen!

Was für Walderlebnisse hattet ihr in letzter Zeit allein oder mit eurer Familie? Ich bin gespannt auf eure Geschichten!

Viele Grüße,

Anja

 

Weihnachten und Minimalismus – Unser Umgang mit dem Geschenke-Wahn

Weihnachten und Minimalismus – Unser Umgang mit dem Geschenke-Wahn

Überall um uns herum ist nun, knapp 2 Wochen vor Weihnachten der absolute Geschenke-Wahn ausgebrochen. Von Minimalismus keine Spur! Sogar für die ganz kleinen Babys müssen es mindesten 4 Geschenke sein und das muss alles noch besorgt werden und eigentlich hat ja niemand Zeit… So ein Stress! Wir haben schon vor Jahren beschlossen, da nicht mehr mitzumachen!

Dahin gebracht hat uns unser großer Sohn. Für ihn gab es anfangs auch noch viele Geschenke. Jedes kleine Teil einzeln eingepackt, damit er auch ganz viel zu tun hat beim Auspacken. Nur irgendwann kam der Punkt, da verlangte er nach mehr und noch mehr. Das war dann tatsächlich nur noch ein „Abarbeiten“. Paket aufreißen, kurz Geschenk anschauen, Geschenk weglegen, nächstes Paket aufreißen. Mit den Geschenken selbst konnte er kaum etwas anfangen und er hat mit den wenigsten Dingen wirklich gespielt. Und das Schlimmste war für uns alle, dass er total unzufrieden war!

Unsere Lösung

Also musste eine andere Lösung her. Es sollte nur noch Geschenke geben, die er wirklich haben wollte. Wir beschränkten die Anzahl auf zwei Geschenke. Ein Großes und ein Kleines. Und für diese zwei Geschenke legen alle zusammen, wir Eltern und die Großeltern. So sind auch mal höherpreisige Geschenke kein Problem.

Und siehe da: Es hat funktioniert! Er hat sich sehr sorgfältig überlegt, was er sich wünscht und war dann auch sehr zufrieden mit seinen beiden Geschenken.

Funktioniert noch heute

Mittlerweile ist das über 10 Jahre her. Jetzt haben wir vier Kinder und es funktioniert immer noch! Zu Weihnachten und zum Geburtstag gibt es diese beiden Geschenke. Interessanterweise fällt unseren Kids immer häufiger nichts ein, was sie sich wünschen könnten. Sie sind wunschlos glücklich. Ist doch super, oder? In so einem Fall „wartet“ das Geschenk einfach auf den Zeitpunkt, wenn doch ein dringender Wunsch aufkommt. Damit fahren wir wirklich gut! Wir haben den Geschenkefrust nicht mehr und auch der Kaufstress hält sich sehr in Grenzen, da unsere Kids ihre Wünsche schon recht frühzeitig festlegen. Wir werden auf jeden Fall dabei bleiben! Für absolute Minimalisten ist das zwar immer noch nicht genug Minimalismus, aber für uns taugt es!

Wie geht ihr mit dem weihnachtlichen Geschenke-Wahn und Minimalismus um? Habt ihr auch besondere „Strategien“ entwickelt? Über eure Kommentare würde mich mich freuen!

Artgerecht – was bedeutet das eigentlich?

Artgerecht – was bedeutet das eigentlich?

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich das Wort „artgerecht“ im Kontext des Lebens mit Kindern benutze. Die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort „artgerecht“ hören an die artgerechte Haltung von Tieren. Bei der artgerechten Tierhaltung geht es darum, welche Bedingungen den Bedürfnissen der jeweiligen Tierart gerecht werden. Was sie also brauchen, um sich wohlzufühlen.

Aber geht es bei Leben mit Menschen und vor Allem Menschenkindern nicht auch darum Bedingungen zu schaffen, mit denen sich alle wohlfühlen? Darum, dass die Bedürfnisse des anderen erkannt und ernst genommen werden?

Das „Artgerecht-Projekt“, gegründet von Julia Dibbern und Nicola Schmidt hat sich zur Aufgabe gemacht, zu ergründen, was für die Spezies Mensch typisch ist, vor Allem in Bezug auf das Leben mit Babys und Kleinkindern. Dabei holen sie uraltes Wissen wieder ins Bewusstsein.

„Wenn sie verstehen, was artgerecht für Menschenkinder ist, sehen sie ihr Baby mit neuen Augen. Plötzlich verstehen sie, warum es weint, was es braucht, was sie jetzt tun können.“ (Nicola Schmidt, Artgerecht – das andere Babybuch)

Irgendwann verließ der Mensch den Lebensraum Natur, wurde sesshaft, baute Städte. Seitdem haben sich seine Lebensbedingungen drastisch verändert. Wo früher eine große, ständige Nähe zwischen Kindern und Erwachsenen war, gibt es nun eine immer stärkere und frühere Trennung der Lebenswelten von Erwachsenen und Kindern.

Ebenso verhält es sich mit der Beziehung zur uns umgebenden Natur. Früher war sie alleiniger Lebensraum des Menschen und versorgte ihn mit allem, was er zum Leben brauchte. Heute gibt es auch hier eine starke Trennung. Kinder spielen immer weniger in Wäldern oder auf ursprünglichen Wiesen. Die Natur als Lern- und Erfahrungsort verliert scheinbar ihre Bedeutung.

Auf der Instinktebene sind wir aber alle noch in den „alten Zeiten“ verwurzelt. In den wenigen Jahrhunderten des „modernen Lebens“ hat die Evolution es noch nicht geschafft, den Menschen entsprechend anzupassen. Das heißt, dass vor Allem bei Babys und kleinen Kindern diese „alten“ Instinkte und Bedürfnisse noch sehr stark sind, da sie noch nicht von Kultur und Erziehung überlagert wurden.

Das „Artgerecht-Projekt“ und ich als Artgerecht-Coach möchten Eltern dabei helfen, die Bedürfnisse ihrer Babys und Kleinkinder zu verstehen und in guter, wertschätzender Weise damit umzugehen.

Was gehört für euch zu einem artgerechten Leben dazu? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

„Mama, ich lieb dich so!“ – Vom Nehmen, Geben und Dankbarkeit im Leben mit Kindern

„Mama, ich lieb dich so!“ – Vom Nehmen, Geben und Dankbarkeit im Leben mit Kindern

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Ihr kennt diese Phasen sicher auch. Frau ist genervt von der ständigen Unordnung und dem Dreck, den Kinder scheinbar ununterbrochen produzieren. Frau möchte einfach nur mal für sich sein und etwas Ruhe haben und ist frustriert von den Kids, die ständig etwas brauchen und gefühlt im 10-Minuten-Takt zum Klo gebracht werden wollen. Was Geduld eigentlich ist, ist in solchen Phasen nur zu erahnen.

In genau solch einer Phase war ich vor ein paar Tagen mal wieder. Ich hatte keine Lust mehr ständig nur zu geben, zu geben, zu geben. Dann kam am Nachmittag dieses Sch***tages meine Jüngste (2,5) zu mir und wollte auf meinen Arm. Eigentlich wollte ich mit beiden Händen gerade etwas zu Essen für mich vorbereiten. Aber gut, auf das Geschrei hatte ich auch keine Lust. Ich nahm sie hoch, sie drückte mich ganz, ganz fest, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Mama, ich lieb dich so!“

In diesem Moment wurde mein Tag wieder hell und freundlich. Ich beschloss, mir viel öfter bewusst zu machen, was mir meine Kinder geben, statt immer nur dass zu sehen, was sie nehmen.

Gerade unsere Jüngste gibt uns unglaublich viel Liebe, Nähe und Streicheleinheiten zurück. Klar nervt es manchmal, wenn sie ständig zum Klo gebracht werden will und das Alleingehen oder den Topf vehement ablehnt. Wenn wir dann aber auf dem Klo sind (ich hocke vor ihr und halte sie) reiben wir unsere Nasen aneinander, sie streichelt mein Gesicht und über meine Haare und erklärt mir dabei immer, dass ich meine Augen ruhig auf lassen kann. Sie gibt mir also mehrmals täglich eine kleine Minientspannungseinheit auf dem Klo. 😉 Wenn ich mal wieder sehr genervt bin, kommt sie zu mir, streichelt mich und sagt zum Beispiel: „Ganz ruhig, Mama! Sei ganz ruhig!“ Natürlich in einem ganz beruhigendem Ton. Wer kann da noch sauer oder genervt sein? Mich bringt es regelmäßig zum Lächeln.

Mein jüngerer Sohn (6J.) hat recht starke Bedürfnisse, vor Allem wenn er zu lang nichts gegessen hat.  Er lehrt mich regelmäßig einige Lektionen in Sachen Geduld. Aber wenn ich es schaffe ruhig und ganz bei ihm zu bleiben, werde ich belohnt damit, dass er seine Hände in meinen vergräbt, ganz nah kommt und mich spüren lässt, wie sehr er mir vertraut und sich ganz bei mir fallen lassen kann. Ein Beispiel dazu könnt ihr hier nachlesen. Es ist toll ihn in seiner Stärke zu sehen. Er hat ein unglaubliches Körpergefühl und ist immer sehr stolz, wenn er uns bei einer schweren Arbeit unterstützen kann. Er war es, der uns den Wert des Co-sleepings, des gemeinsam Schlafens wieder hat erkennen lassen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Es ist so schön, am Morgen, in die kleinen zufriedenen, entspannt schlafenden Gesichter zu blicken.

Meine ältere Tochter (8J.) bringt uns eine unglaubliche Extraportion Bewusstsein und Erkenntnis. Durch sie haben wir vor vielen Jahren angefangen uns kritisch mit dem Thema Impfen auseinander zu setzen. Und sie war es auch, die uns durch ihre Reaktionen auf körperlicher und seelischer Ebene nach alternativen Bildungsmöglichkeiten hat suchen lassen. Durch sie haben wir unsere Art der selbstständigen Tätigkeit umstrukturiert und sind nun als beruflich Reisende über weite Teile des Jahres mit der ganzen Familie zum Arbeiten unterwegs. Dadurch sind wir uns alle wieder viel näher gekommen und haben die Chance tatsächlich als Familie zusammen zu leben und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln. Dafür danke ich ihr sehr!

Meinen Ältesten (15 J.) zu sehen, macht mich richtig stolz! Er geht nicht den „braven“ Weg. Unter den Bedingungen, die Schule ihm anbietet, geht er dort nicht hin. Er hat seinen eigenen Bildungsweg gefunden. Er bildet sich über eine internationale Fernschule und erarbeitet sich gerade seinen High School Abschluss. Und das tut er völlig selbstständig. Nachdem er in diesem Schuljahr bereits ein dreiwöchiges Praktikum absolviert hat, macht er gerade eine Weiterbildung zum Erwerb der Jugendleiterkarte (Juleika). Er ist dort der Jüngst in der Gruppe. Auch ist er in der Lage, sich um sich selbst zu kümmern. Wenn er bei irgendwelchen Veranstaltungen sein möchte, aber kein Geld dafür zahlen mag, besorgt er sich einen Job, vorzugsweise in der Küche und erarbeitet sich sein Essen und sein Dasein-Können. Aktuell organisiert er zusammen mit anderen Jugendlichen ein Jugendtreffen des Septré e.V., das im kommenden Jahr bei uns stattfinden soll.

Es ist einfach toll zu sehen, dass er schon so selbstsicher auf seinen eigenen Beinen stehen kann!

Wenn ich mir das alles, immer wieder vor Augen führe und dabei von meinen Kindern höre, wie viel ich ihnen bedeute, dann ist der Ärger meist ganz schnell verraucht und es fällt mir leichter mit dem Dreck, der Unordnung und dem Lärm umzugehen.

Wie ist das bei euch? Was lässt euren Ärger verfliegen? Für was seid ihr euren Kindern dankbar?

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Wie wir unsere Kinder getragen haben

Wie wir unsere Kinder getragen haben

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Im September habe ich meine Grundausbildung zur Trageberaterin bei der Trageschule Dresden gemacht. Während dieser drei Tage ist mir meine eigene Tragegeschichte noch einmal sehr intensiv ins Bewusstsein gerückt. Es ist wirklich spannend rückblickend die eigene Entwicklung diesbezüglich zu betrachten.

Kurz bevor mein erstes Kind (vor über 15 Jahren) geboren wurde, habe ich mir ein gebrauchtes Tuch von Girasol gekauft. Mit Fransen und in verschiedenen Braun- und Naturtönen gestreift. Ein paar Wochen später kam noch ein Glückskäfer-Tragesack dazu. Jetzt hör ich die Tragepolizei schon laut aufschreien: „Der Glückskäfer-Tragesack gehört zu den Gruseltragen und unterstützt die korrekte Spreiz-Anhock-Haltung nicht!“ Ja, richtig! Nur wusste ich das damals noch nicht.

Ich habe also versucht, mein erstes Kind zu tragen. Als ich mich das erste Mal richtig rangetraut hatte, war er schon mindestens 3 Monate alt. Und so richtig gelang es mir auch nicht, mit dem Tuch oder dem Sack warm zu werden. Es fühlte sich immer nicht bequem und richtig an. Wobei ihn das nicht störte. Er hat immer friedlich an mir dran gehangen. Dass es sowas, wie Trageberatungen gab, war mir nicht bewusst. Letztendlich habe ich ihn die meiste Zeit in seinem Kinderwagen rumgeschoben.

Bei Kind Nummer zwei (6 Jahre später) kam der Glückskäfer-Sack nicht mehr zum Einsatz. Während ihrer Tragezeit zogen noch zwei verschieden lange Didymostücher und extra für meinen Mann ein kräftig Gelb-orange-farbenes Hoppediz in Größe 8 bei uns ein. Später für die Rückentragezeit kam ein Ergo Carrier dazu. Bei ihr hatten wir ein Trage – Schiebeverhältnis von ungefähr 1:1. Mein Mann genoß es sehr, sie in seinem farbenfrohen Tuch zu tragen und alle Blicke auf sich zu ziehen. In Nürnberg und Fürth, wo wir damals lebten, war das Tragen überhaupt nicht verbreitet. Und schon gar nicht unter Männern! Umso mehr viel er natürlich auf mit seinen fast zwei Metern und diesem kleinen Würmchen am Bauch.

Bei Kind Nummer drei blieb der Kinderwagen die meiste Zeit ungenutzt im Flur stehen. Die Tuch und Tragenausstattung blieb gleich. Nur ein afrikanisches Kangatuch kam noch dazu. Allerdings musste ich fetsstellen, dass mir für die Kangatrageweise der Poumfang fehlt. Mein Sohn rutschte immer runter, statt auf meinem Po zu sitzen.

Dann kam Kind Nummer vier und der Kinderwagen verstaubte in der Garage. Sie haben wir ausschließlich getragen. Und bei ihr habe ich auch endlich gelernt, wie man mit der einfachen Rucksacktrageweise auch mit dem Tuch auf dem Rücken tragen kann! Allerdings war sie da auch schon fast 2 Jahre alt. Für sie zog zuvor schon eine Huckepacktrage in Toddlergröße ein, in der sie auch jetzt mit bald 3 Jahren noch super sitzt – wenn sie denn Lust drauf hat.

Ja, so entwickelt man sich mit jedem Kind weiter. Für alle, die nicht so viel Zeit investieren und vielleicht auch nicht so viele Kinder bekommen wollen, empfehle ich, sich auf jeden Fall eine gute Trageberatung zu gönnen!

Wie hat sich euer Verhältnis zum Tragen entwickelt? Was hat euch am meisten Schwierigkeiten bereitet? Wo hättet ihr gern Unterstützung gehabt bei Thema Tragen von Babys und Kleinkindern?

Stillen – natürlich, aber nicht angeboren!

Stillen – natürlich, aber nicht angeboren!

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Zumindest bei den Menschenmüttern ist Stillen kein angeborener Instinkt oder Reflex. Sie müssen erst lernen, wie man Babys stillt. Stillen ist also u.a. ein sozial erlernter Prozess. Mutter Natur hatte es so eingerichtet, dass Mädchen und junge Frauen in ihrem direkten Umfeld viele Mütter beim Stillen beobachten konnten. Das waren die eigenen Mütter, ältere Schwestern, Tanten. Heute ist das leider nicht mehr so einfach. Es gibt kaum noch Mehrgenerationenhaushalte und das Stillen wurde immer stärker tabuisiert. Zum Teil werden Frauen heute diskriminiert, wenn sie ihr Baby in der Öffentlichkeit stillen!

So kommt es, dass viele junge Frauen heute erst nach der Geburt des eigenen Babys mit dem Thema Stillen in Kontakt kommen.

Auch ich habe so mit meinem ersten Sohn schmerzliche Erfahrungen machen müssen. Ich wollte ihn gern stillen, das wusste ich, aber sehr viel mehr wusste ich nicht. Durch die schmerzhaften ersten Wochen habe ich mich gequält, weil ich fest entschlossen war, meinen Sohn zu stillen. Die einzige Unterstützung dabei waren gut gemeinte Salbenempfehlungen vom Krankenhauspersonal nach der Geburt. Kontakt zu einer Hebamme hatte ich nicht wirklich. Die einzige, die ich kennenlernte, kam zur Nachsorge zu mir nach Hause. Sie kontrollierte meine Dammnaht und sprach sonst nicht viel mit mir. Ich wusste auch nicht, was ich sie hätte fragen sollen.

So habe ich meinen Sohn drei Monate gut stillen können. Als die schmerzhafte Zeit vorbei war, war es richtig schön. Dann kam ein Tag, an dem er ständig Hunger hatte und immer wieder stillen wollte. Ich bekam Angst, dass er nicht mehr satt wird und meine Milch nicht reicht. Auch am nächsten Tag wurde es nicht besser und so besorgte ich Pulvermilch und gab ihm die erste Flasche. Das war der Beginn unserer Abstillspirale. Ich hatte das Gefühl die Milch wurde immer weniger, also gab ich ihm immer häufiger die Flasche. Nach dem 4. Monat war er dann endgültig abgestillt. Ich habe das damals sehr bedauert.

Aber so muss es nicht kommen. Holt euch Unterstützung! Sucht Kontakt zu ebenfalls stillenden Müttern, tauscht euch aus, lasst euch beraten! Und erzählt Mädchen und jungen Frauen von euren Stillerfahrungen, damit diese zumindest schon etwas von den Grundlagen des Stillens gehört haben, wenn sie selbst Kinder bekommen. Auch gibt es mittlerweile überall (ehrenamtliche) Stillberaterinnen und stillerfahrene Hebammen. Habt keine Hemmungen, diese zu kontaktieren!

Ich weiß mittlerweile, dass sich nach ca. drei Monaten die Milchmenge dem erhöhten Bedarf neu anpassen muss. Wenn das Baby nach Bedarf angelegt wird, pegelt sich das meist innerhalb von 3 Tagen wieder ein. Auch schmerzhaft wunde Brustwarzen müssen nicht sein! Durch das korrekte Anlegen des Kindes mit „ganz viel Brust im Mund“ kann das verhindert werden. Meine darauffolgenden 3 Kinder habe ich sehr gerne und lange gestillt. Ich habe Kontakte geknüpft, mich mit anderen Müttern ausgetauscht und davon sehr profitiert.

Stillen ist das Beste für euch und euer Baby! Genießt es! Und lasst euch vor Allem nicht einreden, dass es normal ist, Babys nach 6 Monaten oder noch eher abzustillen! Das weltweit durchschnittliche Abstillalter liegt bei 3-4 Jahren! In manchen Ländern werden Kinder bis zum 7. Lebensjahr gestillt (natürlich essen die Kinder dann auch schon feste Nahrung). Und Mutter Natur hatte ganz sicher einen Grund, das so einzurichten!

Wie waren eure Stillerfahrungen beim ersten Kind? Was hättet ihr gern damals schon gewusst? Ich würde mich freuen, wenn ihr hier eure Erfahrungen mit anderen teilt!

Starke Gefühle! Wie gehe ich mit der Wut meiner Kinder um?

Starke Gefühle! Wie gehe ich mit der Wut meiner Kinder um?

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Kennt ihr das? Euer Kind bekommt Hunger, merkt es nicht und wird plötzlich maulig, unleidlig oder sogar aggressiv? Unser K. (6J.) ist ein Kind mit diesem besonderen Verhältnis zu seinem Hungergefühl. Tausend andere Dinge sind so wichtig und spannend, dass er einfach nicht spürt, wann er Hunger bekommt. Wir merken es dann spätestens, wenn er anfängt seine Schwestern immer wieder zu piesacken. Da wird mal da gekniffen, mal dort geschubst oder einfach viel zu fest umarmt. Das Blöde ist nur, dass wir als Eltern an dieser Stelle bereits zu spät sind, um das Ganze noch ganz entspannt regeln zu können. Reagieren wir hier genervt und mit Vorwürfen steigert sich seine Laune in heftiges Schreien und Wüten bis hin zum durch-die-Gegend-schmeißen von Gegenständen.

Hier hilft nur noch, ihn so sanft wie möglich aus der Situation zu nehmen, also irgendwo hin zu gehen, wo man mit ihm allein sein kann. Er ist dann oft schon so in Rage, dass ich ihn wegtragen muss. Ich bin damit nicht glücklich, hab aber irgendwie noch keinen anderen Weg gefunden. Bleibt er zwischen seinen Geschwistern oder anderen Leuten, kriegen wir das gar nicht richtig in den Griff und er geht seine Geschwister zum Teil massiv an.

Ist er mit mir allein dauert es aber auch noch eine gefühlte Ewigkeit, bis wir zu einer Lösung kommen. Das Problem ist, dass es nicht reicht, ihm einfach etwas zu Essen zu geben. Wenn er in diesen Hungerzustand kommt, weiß er nicht, was er braucht. Er lehnt erst mal alles ab, was ich ihm anbiete. Mit viel Geduld und Nachfragen muss er dahin kommen, dass er sagen kann, was er braucht. Hat er das geschafft, ist alles wieder gut. Ich gebe ihm das Essen, was er gern essen möchte und er entspannt sich zusehends. Nur diese Geduld aufzubringen ist leider nicht immer leicht. Vor Allem wenn ich mich auch um die anderen beiden (der 4. Ist zum Glück schon so groß, dass er mich nicht mehr so akut braucht) kümmern muss und keine Unterstützung in der Nähe ist.

Letzte Woche hatte ich ein tolles, sehr inspirierendes Schlüsselerlebnis zum Thema „starke Gefühle begleiten“. Wir waren bei Freunden zu Besuch. Der jüngere Sohn der Familie, Timon ist ähnlich wie unser K. Er hat sehr stark ausgeprägte Gefühle und äußert vor Allem Frust auch sehr heftig mit lautem Schreien und Wutanfällen. Wie seine Mutter Annelie damit umging, war einfach toll anzusehen. Sie nahm ihn ganz ruhig zu sich, streichelte ihn und ließ ihn einfach wütend und frustriert sein. Es dauerte keine 5 Minuten, da war er wieder entspannt und ging wieder spielen. Ich habe mich lange mit Annelie unterhalten. Sie sagte, wenn sie sich voll drauf einlassen kann, geht der Frust bei Timon schnell vorbei und alles ist wieder gut. Wenn sie aber genervt ist und das eigentlich grad gar nicht mag, dann dreht Timon richtig auf, wird richtig wütend und auch aggressiv. Dann dauert es ewig, bis alles wieder entspannt läuft. Das deckt sich sehr mit meinen eigenen Beobachtungen mit unserem Sohn.

Und just an diesem Abend hatten wir wieder eine „spezielle Situation“ mit K. Mein Mann hatte mich abends von einer Weiterbildung abgeholt. K. Ist währenddessen im Kinderzimmer unserer Freunde im Hängesessel eingeschlafen. Mein Mann trug ihn dann hoch in unser Schlafzimmer. K. Wurde halbwach und fing an zu weinen und zu schreien. Er war aber nicht ansprechbar. Da er sich immer wieder in den Schritt fasste, habe ich ihn aufs Klo gebracht. Dort saß er dann und weinte und schrie und wimmerte und war immer noch nicht ansprechbar. Auf ihn einreden half gar nichts,  sauer werden natürlich auch nicht. Dann erinnerte ich mich an die Situation mit Annelie und Timon. Ich blieb einfach nur neben ihm. Angefasst werden wollte er nicht. Nach kurzer Zeit wurde er schon ruhiger, aber anfassen oder ansprechen endete nur in erneutem Schreien. Ich hielt ihm also einfach nur meine Hand hin. Erst stieß er sie weg, aber so nach und nach kamen erst seine Finger, dann die ganze Hand und nach ein paar Minuten drückte er beide Hände in meine und ließ sie streicheln. Er wurde ganz ruhig, schien sogar auf dem Klo einzuschlafen. Als er völlig entspannt war, sprach ich ihn wieder an und fragte, ob ich ihn ins Bett bringen kann. Er öffnete die Augen und antwortete mir ganz normal. Er war wieder ansprechbar! Ich brachte ihn ins Bett, wo er entspannt wieder einschlief. Da hat es bei mir Klick gemacht. Er braucht einfach jemanden, der bei ihm ist und mit ihm seine Gefühle aushält. Es kann so einfach sein! Leider ist es das trotzdem nicht immer. Ich bin leider nicht immer in der Verfassung so viel Geduld aufzubringen, aber ich arbeite daran.

Viele Eltern reagieren genervt und mit Druck. „Man darf diese Wutausbrüche nicht hinnehmen!“ „Der tanzt euch doch auf der Nase rum!“ Dass hört man oft von Außenstehenden. Einige Eltern fühlen sich in solchen Situationen (unbewusst) angegriffen und reagieren dann ebenfalls aggressiv auf die Wut des Kindes. Annelie sieht die Ursache dafür in der eigenen Erziehung. In der eigenen Kindheit dieser Eltern sind Verletzungen entstanden, die tief im Unterbewusstsein abgespeichert sind und nun beim Umgang mit den eigenen Kindern in diesen Wutsituationen diese alten Muster provozieren.

Bei meinem Mann ist das so, dass ihn die Wut von K. so antriggert. Er hat sich jetzt zur Aufgabe gemacht, rauszukriegen, warum das bei ihm so ist. Er hat den Verdacht, dass er als Kind genauso war und diese Gefühle aber massiv unterdrückt wurden von seinem Umfeld. Es bei seinem Sohn jetzt anders und bedürfnisorientiert zu machen, ist also auch gleichzeitig für ihn eine Heilung seiner verletzten Kinderseele.

Die eigenen Muster zu ändern geht leider nicht von heut auf morgen. Sie sitzen tief und erst einmal muss man sich dieser Muster bewusst werden. Dann kann man Schritt für Schritt schauen, was unser Kind und wir selbst eigentlich brauchen. Wutausbrüche sind keine Sache, die Kinder tun, um Erwachsene zu ärgern oder zu provozieren. Es sind authentische Gefühle, die in diesem Moment sehr stark wirken. Bei dem einen wirken sie eben stärker als bei anderen. Durch Druck von außen, bekommen die Kinder die Botschaft, dass ihre eigenen Gefühle nicht richtig sind. Ist der Druck sehr groß, lernen sie mit der Zeit diese Gefühle zu unterdrücken. Letztendlich lernen sie, sich selbst nicht mehr zu spüren und die eigenen Gefühle nicht mehr erst zu nehmen. Ist es das, was wir für unsere Kinder wollen?

Ich jedenfalls nicht. Ich möchte, dass meine Kinder ihren Gefühlen und ihrem Körper vertrauen und auf ihre Bedürfnisse hören und sie auch kommunizieren können. Gerade letzteres ist ein Lernprozess, der unsere wertschätzende Unterstützung als Eltern erfordert.

Wie seht ihr das? Habt ihr Kinder mit ähnlich starken Gefühlen? Wie geht ihr damit um?

Workshop „wertschätzende Kommunikation“

Workshop „wertschätzende Kommunikation“

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Im Alltag haben sich viele Gewohnheiten eingeschlichen, die nicht immer positiv sind. Das gilt auch beim Thema Kommunikation. In diesem Workshop schauen wir mal auf unsere bisherigen Kommunikationsgewohnheiten und werden sie auf den Prüfstand stellen. In Rollenspielen und Übungen könnt ihr ausprobieren, wie sich positive, wertschätzende Kommunikation anfühlt und ihr bekommt Strategien an die Hand, wie ihr im Alltag euren Kindern und eurem Partner (und natürlich auch allen anderen Menschen) noch mehr Wertschätzung entgegen bringen könnt.

Termin: 09.05.2016; 9.30 – 11.00 Uhr

Ort: Praxis für bewusste Elternschaft, Ludwig-Weimar-Gasse 1, 07743 Jena

Preis: 15€

Anmeldung bitte per Mail: anja.seidemann@waldmaerchen.de oder telefonisch: 036426/201841

Weitere Termine zu dieser Workshopreihe findet ihr hier.

 

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Kurs „Natürlich Spielen und Lernen“

Kurs „Natürlich Spielen und Lernen“

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Die Zeit vergeht. Am 02.05.2016 sind wir schon bei Teil 5  von „Natürlich gemeinsam wachsen“ angekommen. Diesmal geht es darum, wie natürliches Spielen und Lernen aussehen kann. Wir beleuchten die Bedeutung von Vorbildern und ich erzähle euch, wie ihr als Eltern gute Mentoren für eure Kinder sein könnt. Habt ihr schon einmal was vom Urspiel gehört? Auch das wird nächsten Montag Thema sein beim Modul V: „Natürlich Spielen und Lernen“.

Wie immer 9.30 – 11.00 Uhr in der Praxis für bewusste Elternschaft, Ludwig-Weimar-Gasse 1, 07743 Jena.

Preis: 15€

Weitere Termine findet ihr hier.

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